MARC WEIDE

Comedy-Magier

Marc Weide; Foto: mustografie

Marc Weide; Foto: mustografie

Die Ruhrnachrichten nennen ihn den »Magier mit den goldenen Händen«, die Westfälische Rundschau einen »Nachwuchs Houdini«, die Kulturzeitung adelt ihn gar zum »heimlichen Star des Abends« und für die Westdeutsche Zeitung ist er einfach »zweifellos ein Sympathieträger«. Das sind nur einige der Worte, mit denen die Presse bislang versucht hat, das Phänomen Marc Weide zu fassen.

Klar ist: Marc ist ein gutes Beispiel dafür, dass man manche Dinge einfach nicht erklären kann – neben den Taschenspielertricks auch die magische Anziehungskraft, die das junge Talent auf sein Publikum ausübt. Selbst ›verzaubert‹ wurde Marc, als er mit 11 Jahren mit David Copperfield auf der Bühne stand. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war ihm klar: »Das will ich auch machen!« Und schon wenige Jahre später wurde Marc jüngstes Mitglied im renommierten »Magischen Zirkel«.

Doch obwohl Vorbild David Copperfield sein Publikum vor allem durch aufwändige Effekte beeindruckt, hat Marc einen anderen Weg eingeschlagen. Den des Taschenspielers. Denn er findet: »Wenn unmittelbar vor einem Dinge verschwinden und erscheinen, dann ist das wahre Kunst!« Das hat Zukunft! Dementsprechend hat der junge Wilde der deutschen Magierszene also sicherlich noch eine viel versprechende Karriere vor sich – auf der Bühne, wo er mit guten Manieren und schelmischem Grinsen glänzt und vielleicht auch auf der Leinwand, wo er schon im Kinofilm »Die Wilden Hühner« jüngere Damen bezauberte.

Brillieren möchte der Comedy-Magier aber nicht nur hierzulande, weshalb er auch schon in London und New York auf der Bühne stand – und zwar u. a. sogar schon auf den Brettern, auf denen schon der berühmte Entfesselungskünstler Harry Houdini Erfolge feierte.

Kein Wunder also, dass nach RTL- und VOX-Berichten jüngst auch das Sat.1 Frühstücksfernsehen Marc als »Newcomer des Jahres« bezeichnet und erkannt hat: »Der kommt noch ganz groß raus!«

 

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